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Inter Mailand hat neue Hoffnungsträger

Inter Mailand hat neue Hoffnungsträger


In der Serie A gelang Xherdan Shaqiri bei seinem Debüt kein Treffer. Im Pokal holte der Schweizer diesen Meilenstein nun nach – gegen Sampdoria Genua zeigte er gemeinsam mit Lukas Podolski, zu was die beiden Neuzugänge fähig sind. Bei Inter Mailand sind sie die neuen Hoffnungsträger.

Es war ein Offensiv-Quartett, wie es Roberto Mancini laut der Gazzetta dello Sport wohl schon lange geplant hatte. Hinter Goalgetter Mauro Icardi liefen mit Lukas Podolski, Mateo Kovacic und Xherdan Shaqiri drei Künstler auf. Gemeinsam sollen sie Inter den Weg zurück in die Königsklasse ebnen.

Davon ist auch Trainer Roberto Mancini überzeugt. „Wenn die Mannschaft so kompakt steht wie heute, können wir auch mit vier Angreifern auflaufen“, so der Coach auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Partie. Wichtig sei nun, die Defensivarbeit zu verbessern: „So können wir höher stehen und mehr riskieren.“

Es war kein Wunder, dass der Führungstreffer beim 2:0 gegen die Blucerchiati einer Co-Produktion der beiden Neuzugänge entsprang: Weltmeister Podolski behauptete den Ball im Strafraum und legte hervorragend per Hackentrick auf Shaqiri ab, der nur noch einschieben musste.

Mancini: „So will ich sie spielen sehen“

Bis zu diesem Treffer hatten die Nerazzurri das Spiel zwar beherrscht, waren jedoch vor dem Tor nur selten gefährlich – ähnlich wie am Spieltag zuvor, als das torlose Remis Ernüchterung hervorrief. Mancini war nach dem Pokalsieg erleichtert. „Genau so will ich die Mannschaft spielen sehen“, erklärte der Italiener. „Ich bin sehr zufrieden.“

Nun gilt es für Shaqiri und Co., die Leistung zu bestätigen. Bereits am kommenden Spieltag gegen Turin könnte er wieder in der Startelf stehen. Die gesamte Mannschaft besteht weiter gebetsmühlenartig darauf, dass man die Champions League erreichen kann – beim 0:0 gegen Empoli schien dieses Ziel ferner denn je …

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