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Was Mancini mit Podolski vorhat

Was Mancini mit Podolski vorhat
Foto: imago Sportfotodienst

Lukas Podolski ist am Freitagabend in Mailand gelandet, am Samstag sollen die letzten Details über eine Leihe geklärt werden. „Wir wollen die Champions League erreichen und die Europa League gewinnen“, gab sich der Weltmeister nach der Landung gegenüber der Presse kämpferisch. Aber welche Rolle soll der 29-Jährige in diesem Vorhaben spielen?

Roberto Mancini plant eine Systemumstellung, mit der das famose Angriffsspiel des deutschen Nationalspielers zur Geltung kommen könnte. Mit einem 4-2-3-1 – jenem, in dem Podolski mit der DFB-Elf bereits von 2004 bis 2010 überzeugt hat – will der Italiener die Serie A aufmischen.

Lukas Podolski bei Inter Mailand

Lukas Podolski bei Inter Mailand (Gazzetta)

Und Lukas Podolski ist anscheinend nicht die letzte Winterverpflichtung der Nerazzurri. Laut der Gazzetta dello Sport sind die Lombarden außerdem an Xherdan Shaqiri und Ezequiel Lavezzi interessiert.

Der Coach will die Serie A demnach mit einem offensiven Dreiergespann zurückerobern. Podolski würde dann über seine favorisierte linke Seite kommen, Lavezzi oder Shaqiri über die rechte Außenbahn. Zentral vor Mateo Kovacic agiert weiterhin Mauro Icardi, der in der laufenden Spielzeit bereits acht Tore auf dem Konto hat. Ob Inter auf dem Transfermarkt wirklich ein weiterer Coup gelingt, ist allerdings unklar.

Podolski verzichtet auf Gehalt

Laut der Gazzetta dello Sport nimmt der Weltmeister außerdem Abstriche hinsichtlich seines Gehalts hin. Bei Arsenal verdiente er demnach bislang 3,4 Millionen Euro, nun sollen es lediglich nur noch 1,5 Millionen Euro pro Jahr sein. Ein Beleg dafür, dass der ehemalige Bayern-Star unbedingt spielen will.

Dieser Wille ist es, den Roberto Mancini fordert. So könnte Podolski die italienische Liga im Sturm erobern. Vor allem in einem derart gefährlichen Dreiergespann wie dem von Mancini geplanten.

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  • Mirsad Buljubasic

    Kann den Transfer nicht ganz verstehen. Was will Inter mit Lukas….lächerlich